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Was kostet eine professionelle Website 2026 wirklich?

03. Juli 2026 · 3 min Lesezeit · WebGen

Wenn du für dein Unternehmen eine Website brauchst, bekommst du auf die Preisfrage meist drei Antworten: „Kommt drauf an“, eine Stundensatz-Tabelle oder ein Baukasten-Abo für 20 Euro im Monat. Alle drei Antworten haben ein Problem. Gehen wir sie durch.

Der Agentur-Weg: Stunden statt Ergebnis

Klassische Agenturen rechnen nach Aufwand ab. Das klingt fair, funktioniert aber so: Dauert das Projekt länger, aus welchem Grund auch immer, zahlst du mehr. Der Endpreis steht erst fest, wenn die Rechnung kommt. Das Risiko trägst du.

Dazu kommt der Prozess: Briefing-Workshop, Konzeptphase, Design-Runden, Entwicklung, Feedback-Schleifen. Zwischen Kickoff und Live-Gang vergehen oft Wochen bis Monate. Nicht, weil so lange gearbeitet wird, sondern weil zwischen den Arbeitsschritten gewartet und koordiniert wird.

Der Baukasten-Weg: billig ist nicht günstig

Wix, Squarespace und Co. wirken auf den ersten Blick unschlagbar: kleines monatliches Abo, sofort loslegen. Nach ein paar Jahren stimmt die Bilanz nicht. Aber das Geld ist nicht mal das Hauptproblem:

  • Deine Zeit ist der eigentliche Preis. Du bist Designer, Texter und Techniker in einem. Abende und Wochenenden fließen in etwas, das nicht dein Geschäft ist.
  • Das Ergebnis sieht aus wie ein Baukasten. Deine Kunden merken das. Vielleicht nicht bewusst, aber sie merken es.
  • Themen wie DSGVO bleiben an dir hängen. Impressum, Datenschutz, Cookie-Fragen, Schriften-Hosting: Der Baukasten nimmt dir die Verantwortung nicht ab.

Der dritte Weg: KI-gestützt, mit Mensch am Steuer

KI hat die Spielregeln verändert. Nicht, weil sie „magisch Websites baut“, sondern weil sie die teuerste Zutat drastisch reduziert: Arbeitszeit. Design-Systeme, Texte, technische Grundlagen und DSGVO-Basics entstehen in Stunden statt Wochen. Der Mensch entscheidet, prüft und verfeinert. Die KI beschleunigt.

Damit ist eine individuell gestaltete, technisch saubere Website heute zu einem Preis machbar, der früher im Baukasten-Territorium lag, ohne wie ein Baukasten auszusehen.

Vergiss die Frage, was eine Website kostet. Interessanter: Was kostet dich eine schlechte?

Eine veraltete oder selbstgebastelte Website kostet dich jeden Monat Anfragen, die stattdessen bei der Konkurrenz landen. Diese Kosten stehen auf keiner Rechnung, aber sie sind real.

Warum Festpreis?

Bei WebGen steht der komplette Preis vor Projektstart fest, schriftlich im Angebot. Zur Orientierung: Ein professioneller Onepager startet bei 750 €, eine komplette Unternehmens-Website mit 3–5 Seiten bei 1.400 €, das Premium-Paket mit individueller Struktur bei 1.800 €. Laufende Pflege gibt es ab 50 € im Monat.

Warum „ab“? Weil jedes Projekt anders ist. Aber der Preis, den du im Angebot liest, ist der Preis, den du zahlst. Kommt unterwegs ein Wunsch dazu, wird er besprochen und beziffert, bevor gebaut wird. Nicht auf der Schlussrechnung.

Woran du ein faires Angebot erkennst

Egal, bei wem du anfragst: Achte auf diese Punkte:

  1. Steht der Preis vor Projektstart schriftlich fest?
  2. Ist DSGVO Teil des Pakets oder ein „Add-on“, das später teuer wird?
  3. Gehört dir die Website am Ende wirklich, also Domain, Inhalte und Code?
  4. Gibt es einen klaren Zeitplan statt „wir melden uns“?
  5. Bekommst du einen Ansprechpartner oder ein Ticketsystem?

Wenn du auf alle fünf Fragen eine klare Antwort bekommst, bist du beim Richtigen. Wer auch immer das ist.


Du willst wissen, was deine Website kosten würde? Im unverbindlichen Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung und danach einen schriftlichen Festpreis.

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